TOP Ö 691.3: Weitere Anfragen

Sachverhalt:

  • GR Loster schlägt vor, am neuen Dorfplatz einen Infokasten anzubringen, in dem Vereine und politische Gruppierungen ihre Informationen veröffentlichen können.

 

  • GR Loster sagt, sie habe bereits in der letzten Sitzung des Gemeinderates eine Klausurtagung zum Thema Nahversorgung angesprochen. Sie schlägt für diese Klausurtagung einen Mentor vor und bittet zum Thema Nahversorgung Jürgen Kuhn einzuladen. Es gibt Studien die sagen, dass man mindestens 3.000 Einwohner benötigt, damit sich ein solcher Laden rentiert.
    1. Bgm. Kuhn sagt, es ist gut, dass wir das Lebensmittelgeschäft haben. Was zukünftig passiert, dass entscheidet jeder Bürger durch sein Einkaufsverhalten selbst mit seinen eigenen Füßen. Erfreulich ist auch die Eröffnung der Physiotherapiepraxis und des Döner-Ladens im letzten Jahr.
    GR Speth erklärt, dass er bereits von zwei Geschäftsleuten angesprochen wurde, was aus dem Treffen mit den Gewerbetreibenden im Jahr 2016 geworden ist. Einige Gemeinderäte haben mitgeholfen die Physiotherapiepraxis nach Schneeberg zu bekommen. Deswegen soll das Klausurtreffen zum Thema Nahversorgung gemacht werden, um somit an das Treffen mit den Geschäftsleuten von 2016 anzuknüpfen.

 

  • 1. Bgm. Kuhn teilt mit, dass die Zustimmung zum Maßnahmenbeginn für die Gestaltung des Dorfplatzes von der Regierung von Unterfranken vorliegt.

 

  • GR Dolzer fragt an, ob das Schreiben an die Kindergarteneltern wegen der Überziehung bereits rausgegangen ist.
    1. Bgm. Kuhn
    zeigt sich verwundert und fragt, was die eigentlichen Aufgaben des Gemeinderates ist.
    GR Dolzer
    spricht von einer Holschuld der Gemeinde und teilt mit, dass dies seit anderthalb Jahren noch nicht gemacht wurde.

 

  • GR Speth sagt, die Gemeinde hat in der letzten Zeit viel für die Dorfentwicklung getan. Er regt an, den Dorfentwicklungsplan im Jahr 2018 mit dem Amt für Ländliche Entwicklung zu starten. Die Erstellung eines Dorfentwicklungsplanes dauert sicherlich bis zum Jahr 2020. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass wenn Gelände zum Verkauf ansteht, die Gemeinde ein echtes Vorkaufsrecht hat.