TOP Ö 351.5: Weitere Anregungen

Sachverhalt:

  • GR Loster möchte wissen, ob sich die Straßenreparaturarbeiten am Anwesen Hörst in der Zittenfeldener Straße bewährt haben.
    1. Bgm. Kuhn bestätigt dies.
    GR Loster kommt auf die Reparatur des Straßenbelages auf der Ringstraßenbrücke zu sprechen. Darüber wurde bereits abgestimmt, passiert ist jedoch noch nichts, obwohl das schon zwei Jahre auf der Tagesordnung ist.
    1. Bgm. Kuhn sagt, dass die Risse vergossen wurden. Nach seiner Meinung sind die Straßenschäden auf der Ringstraßenbrücke nicht dramatisch.
    GR Loster fragt, ob es jetzt der Trend der Bürgermeister sei, Straßen nicht zu reparieren und dann müssen später alle Bürger bezahlen.

 

  • GR Wöber sagt, er habe sich gefreut, dass die Gemeinde Großheubach einen Antrag auf einen ortsfesten Blitzer gestellt hat.

 

  • GR Wöber erkundigt sich, ob der Hang gegenüber dem Friedhof mit z.B. Kirschlorbeer bepflanzt wird.
    1. Bgm. Kuhn teilt mit, dass dies gemacht werden soll.

 

  • GR Wöber sagt, er hat mit Entsetzen gesehen, dass zwei Bäume an der Elektrostation gegenüber dem Friedhof gefällt wurden.  

  • GR Dolzer berichtet, dass er in der letzten Zeit immer wieder gefragt wird, was mit der Schule gemacht wird.
    1. Bgm. Kuhn versteht den Wunsch. Im Moment werden verschiedene Möglichkeiten geprüft, die jedoch noch nicht spruchreif sind.

 

  • GR Berberich spricht den mit Hundekot verdreckten Weg zum Kindergartenspielplatz an. Die Kinder, die zum Kindergartenspielplatz unterwegs sind, nehmen den Dreck mit in den Kindergarten und auch mit nach Hause. Sie bittet, die Hundebesitzer aufzufordern, die Hundekot-Entsorgungstüten zu benutzen. Sie übergibt an Bürgermeister Kuhn einen Textvorschlag mit der Bitte alle Hundebesitzer in Schneeberg persönlich anzuschreiben und zusätzlich einen Appell an die Hundebesitzer im Mitteilungsblatt zu veröffentlichen.

  • 2. Bgm. Repp teilt mit, dass immer wieder Plastiklichter in der Abfallgrube auf dem Friedhof zu sehen sind. Er schlägt vor, dort ein Hinweisschild mit einer Strafandrohung von 20 € anzubringen.