TOP Ö 225.2: Weitere Anregungen

Sachverhalt:

 

  • GR Wöber erkundigt sich, ob sich an der Siegfriedsquelle seit dem Treffen des Landschaftspflegeverbandes in Schneeberg etwas getan hat.

 

  • GR Wöber spricht die zahlreichen Wasserrohrbrüche im Urbanusweg an. Wenn die Anzahl so weiter geht, hätte sich sicherlich eine neue Leitung bereits rentiert.
    2. Bgm. Repp fragt nach, ob diese Wasserrohrbrüche mit der Erweiterung des Baugebietes in der Bergstraße zusammen hängen.
    1. Bgm. Kuhn verneint dies. Die Straße wurde 1978 gebaut.
    Heinz-Peter Grießer ergänzt, dass die Erneuerung der Leitung in die Finanzplanung für das Jahr 2018 eingestellt wurde.

 

  • GR Dolzer möchte wissen, ob ein Parkkonzept für die Marktstraße erstellt wird.
    1. Bgm. Kuhn sagt, die Baumaßnahme sei für das Jahr 2016 geplant und ein Parkkonzept wird mit bedacht.

 

  • GR Kuhn erkundigt sich, warum der Baum am Spielpatz in der Steige gefällt wurde.
    GR Ort teilt mit, dass er morsch war.

 

  • GR Kuhn fragt nach, wann die Bäume gegenüber dem Friedhof wegkommen.
    1. Bgm. Kuhn
    gibt bekannt, dass die Maßnahme in den Herbst verschoben worden. Jedoch sei noch nicht klar, ob sie in der geplanten Radikalität durchgeführt wird.

 

  • GR Haas berichtet von Vermutungen, dass im Ortbereich einen Kampfhund gehalten wird. Man spricht von einer Rasse, die in Bayern nicht gehalten werden darf.
    1. Bgm. Kuhn berichtet, dass der Fall in Kontakt mit dem Landratsamt in Bearbeitung ist.

 

  • GR Haas hält den Aufbau eines größeren Zeltes am Dorfwiesenhaus für Küchennutzung als eine Provokation. Wenn den Mietern das Dorfwiesenhaus zu klein ist, dann sollen sie an einem anderen Ort größere Räumlichkeiten mieten. Der Kreis der unzufriedenen Anwohner um das Dorfwiesenhaus wird größer. Er vertritt die Meinung, dass das Aufstellen von Zelten den Vereinen vorbehalten bleiben soll.
    1. Bgm. Kuhn erklärt, dass es sich um ein Küchenzelt gehandelt habe in dem um 22.00 Uhr kein Betrieb mehr war.

 

  • GR Lausberger erkundigt sich, ob die Straßensanierungsmaßnahmen im Ortsbereich zielführend waren.
    1. Bgm. Kuhn betont, dass die Maßnahme dem Staatlichen Bauamt unterliegt. Der verantwortliche Bauleiter, Herr Nagel, zeigte sich insgesamt zufrieden mit den Sanierungsmaßnahmen, wofür es auch Gewährleistungspflicht gibt.
    Wolfgang Brauch teilt mit, dass die Teerdecke um einen Zentimeter angehoben wurde, jedoch der Kanaldeckel nicht. Er klappert wenn die LKW´s darüber fahren. Er fordert, dass das Staatliche Bauamt den Kanaldeckel anheben soll.
    1. Bgm. Kuhn verspricht, die Reklamation an das Staatliche Bauamt weiterleiten.
    GR Speth wurde ebenfalls auf die Erhöhung angesprochen. Auf Nachfrage wurde ihm mitgeteilt, dass dies extra so gemacht wurde, da sich der Belag noch absetzen wird.

 

  • GR Wöber teilt mit, dass aus der Hecke an der Vereinsstraße schon Dornen herauswachsen.
    1. Bgm. Kuhn gibt bekannt, dass der Termin für das Schneiden der Hecke verschoben wurde. Die Dornen wurden vom Bauhof bereits entfernt.

 

  • GR Speth spricht noch einmal die Kennzeichnung der Zufahrt zur Straße „Im Seifen“ an.
    1. Bgm. Kuhn teilt mit, dass eine Straßenmarkierung auf dem Pflaster nicht möglich sei. (Auf Grund von Einwänden gegen die Niederschrift wird der Wortbeitrag korrigiert:)
    1. Bgm. Kuhn
    teilt mit, dass eine Kennzeichnung in Verbindung mit den durchgeführten Markierungsarbeiten entlang der B47 nach der Straßenreparatur nicht möglich war.